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Fotos: ©  Edition Boiselle

Filmstart: Buck - der Film

Filmstart: Buck - der Film

„Ich habe fünf Jahre in den Staaten gelebt und bin in Oregon, Washington, Idaho und Kalifornien zu Kursen mit Horsemen wie Buck Brannaman, Tom Dorrance, Ray Hunt oder Bryan Neubert gegangen. Ich war sehr erfreut, dass dieser Dokumentarfilm das Clinic-Geschehen, also den Kurs-Alltag, genauso eingefangen hat, wie es vor Ort auch ist. Nichts ist geschönt – genauso habe ich es wahrgenommen, als wäre es ein gewöhnlicher Kurstag. Merkmale guter Horsemen in den Staaten sind nach wie vor Bescheidenheit, Freundlichkeit und Klarheit. Ich habe die Dokumentation schon auf US-DVD sehen können. Für Menschen, die sich für Horsemanship interessieren, ist dies sicher ein interessanter und auch authentischer Einblick in die Tage eines arbeitenden, bekannten Horsemans."
Rika Schneider

KINOSTART: 31. Mai 2012

„Viele haben behauptet, sie wären das Vorbild für Tom Booker in meinem Roman ‚Der Pferdeflüsterer’. Der einzige, der mich wirklich inspiriert hat, war Buck Brannaman.
Buck ist der Zen-Meister der Pferdewelt.“
Nicholas Evans

Der preisgekrönte Dokumentarfilm „BUCK“ wird am 31. Mai 2012 bundesweit in den Kinos starten. Die ersten Pressevorführungen in Berlin, München und Hamburg finden Ende März statt.

Was auf den ersten Blick wie ein Film über Pferde erscheint, ist vielmehr eine sehr beeindruckende Metapher für das Leben. Mehr als ein Jahr begleitete die Filmemacherin Cindy Meehl den „Natural Horseman“ Buck Brannaman quer durch die USA und Europa. Entstanden ist dabei ein naturgewaltiger Film und das sensible Porträt eines Menschen, der mit einer ganz besonderen Gabe gesegnet ist.

Buck Brannaman ist „Pferdeflüsterer“, und während alljährlich unzählige Menschen zu ihm kommen und hoffen, dass er die Probleme ihrer Pferde löst, stehen sie auf einmal selbst im Mittelpunkt und müssen sich ihrem eigenen Leben stellen. Mit Sanftmut, tiefer Empathie und einer Ablehnung jeglicher Gewalt weiß Buck nicht nur bei den Tieren eine große Verwandlung herbeizuführen, er lehrt auch die Menschen, dass „ihr Pferd der Spiegel ihrer Seele ist, und sie manchmal nicht mögen werden, was sie sehen. Manchmal hingegen schon“.

Aufgewachsen in Montana, als Kind vom Vater schwer misshandelt, ist Bucks eigene Lebensgeschichte mehr als außergewöhnlich. Für viele ist er schon heute eine Legende, ein amerikanischer Volksheld. Er war Vorbild für Nicholas Evans’ Roman „Der Pferdeflüsterer“, und während der Dreharbeiten zum gleichnamigen Film Coach und Double von Robert Redford. Tom Booker ist eigentlich Dan „Buck“ Brannaman. Und so spiegelt der Film in Rückblenden den weiten Weg wider, den Buck selbst zurücklegen musste, um heute in seinen Lehrgängen den Menschen die Wichtigkeit von Respekt, Mitgefühl und Gewaltlosigkeit nahezubringen.

In den USA sorgte „BUCK“ bereits für Begeisterung. Beim Sundance Festival wurde „BUCK“ mit dem Publikumspreis ausgezeichnet, beim Zürich Film Festival und beim Bergen International Filmfestival als bester Dokumentarfilm.

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